Haus Waldesruh – geborgen & sicher

 

Im Haus Waldesruh finden Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und damit zusammenhängenden seelischen Behinderungen einen Ort des Ankommens, der Unterstützung und der Geborgenheit. Die Aufnahme erfolgt in der Regel im Anschluss an einen Fachklinikaufenthalt oder an eine andere  besondere Lebenssituation, die Betreuung und Förderung erforderlich macht. Ausgerichtet auf die Bedürfnisse chronisch mehrfach beeinträchtigt-abhängigkeitskranker Menschen (CMA) unterteilt sich das Haus in untereinander durchlässige und sich gegenseitig ergänzende Wohngruppen, in denen Hilfen unter Beachtung individueller Leistungs- und Belastungsfähigkeit angeboten werden.

Auf einen Blick

  • 53 stationäre Wohnplätze
  • Einzel- und Doppezimmer
  • Vollverpflegung
  • Tagesstrukturierung Freizeitangebote

 

Wohngruppen:

  • Stabilisierendes Wohnen
    Menschen mit ausgeprägten chronifizierten Suchtschädigungen finden hier Unterstützung zur Verbesserung ihrer körperlichen und psychischen Situation. Intensive lebenspraktische Hilfen sowie ergotherapeutische Mittel zur Förderung und Stabilisierung stehen im Vordergrund der Betreuung.
  • Förderndes Wohnen
    Einen maßgeblichen Stellenwert nimmt hier die Förderung individueller Kompetenzen, Fertigkeiten und Kenntnisse, vor allem aber die regelmäßige Teilnahme an tagesstrukturierenden Maßnahmen ein. Sie trägt zu einer Weiterentwicklung sozialer und emotionaler Fähigkeiten bei.
  • Eigenverantwortliches Wohnen
    Die Förderung der Eigeninitiative und Selbständigkeit besitzt einen hohen Stellenwert. Das therapeutische Fachpersonal berät hinsichtlich weiterer Schritte zur Eingliederung und Rückkehr in ein selbstbestimmtes und selbstverantwortetes Leben.